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Whoa

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Ich habe es gewagt und meine beiden bisherigen Kameras (eine DSLR und ein Camcorder) bei Ebay verkauft und mir stattdessen eine neue Canon EOS 550D gegönnt, die meinen amateur-semi-professionellen-gucktmalalleichhabnegeilekamera-Gelüsten bisher aber mal sowas von zusagt, dass ich vor Freude glatt schreien könnte. Und so begab es sich, dass ich mich in Begleitung meiner Herzdame zum Ufer des Rheins aufmachte, um dort das Gerät mal ausgiebig zu testen und anschließend obiges Video zusammenzuschneiden.

Sigh no more

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Auch, wenn das Wetter gerade mal so gar nicht zu meiner Stimmung passen will, es draußen regnet, stürmt und gewittert und man eigentlich einfach nur seine Füße hochlegen und gar nichts tun möchte, schon gar nicht morgen zur Arbeit marschieren und dort bis zum Abend verweilen will…

Im Moment bin ich so ziemlich zufrieden mit allem.

Der wirklich einzige Grund, weshalb ich mir einen Mac gekauft habe ist, dass ich dort die Ordner so schnieke umfärben kann und alles so schöne abgerundete Ecken hat

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Google Street View macht Fußgänger kriminell

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Letzter Absatz aus einem SpOn-Artikel, in dem sich Politiker gegen Googles Street View aussprechen: 

Die Perspektive eines Fußgängers. Nein! Was das für Folgen haben kann, wenn plötzlich jeder die Welt aus Sicht eines dieser berüchtigten Fußgänger sehen kann!

(Abgesehen davon müsste das schon eine äußerst dämliche Diebesbande sein, die ihre Raubzüge über die Fotos von Google plant. Das ist so ähnlich wie mit diesen Pärchen, die sich ausschließlich über das Internet kennen und gleich heiraten, ohne sich jemals von Angesicht zu Angesicht gesehen zu haben.)

Und was Google Street View sonst noch für böse Folgen haben kann! Man denke da an eine erhöhte Verkehrsunfallstatistik, die nicht zu vermeiden sein wird, wenn all diese Internetmenschen über die virtuellen Straßen laufen. Die Staus in den fotografierten Innenstädten werden drastisch zunehmen, wenn man bedenkt, wie viele Menschen so Google nutzen. Und wer kümmert sich eigentlich um die Überwachung? Wer gibt den Leuten, die zu schnell durch Google Street View rasen, ein Knöllchen?

Mich wundert allerdings, dass noch kein Politiker das große Potential entdeckt hat – mit den richtigen Ideen ließe sich ja richtig Geld verdienen. Wie wär’s mit der Google-Maut, für das Betreten und Durchqueren bestimmter Areale einer Stadt? Kann man das nicht irgendwie besteuern? Na?

Falls es jemandem noch nicht aufgefallen ist…

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Bühnentauglich

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Da dieses Internet ja unter anderem auch auf Vernetzung beruht, weise ich an dieser Stelle gerne dezent und beiläufig auf das Blog von Robin hin, der zusammen mit mir und meiner Freundin letzten Freitag den Jazzkeller in Krefeld aufsuchte, um dort alles andere als Jazz zu konsumieren und davon Fotos geschossen hat. Neben meistens leidend verzerrten Gesichtern bin auf einigen Bildern sogar ich zu sehen. Leibhaftig. Unfassbar!

Was fand dort eigentlich statt?

Eine “Open Session”, so die offizielle Beschreibung. Offen insofern, dass jeder, der meinte, irgendeines Instrumentes Herr zu sein, die Bühne betreten durfte und sein Können zum mehr oder weniger Besten geben konnte. Sogar Dilettanten wie ich kamen so mal kurz zum Zuge und konnten ihre 15 Minuten Ruhm genießen. Wenn auch widerwillig, zunächst.

(Die wichtigste Frage dieses Abends war aber eindeutig: Wieso war unmittelbar vor der Bühne diese gigantische Säule?)